Gedanke der Woche | 3

15/01/2018

 

Alles, was wir mit Freude tun, gelingt in der Regel besser. Freude ist eine sehr grosse Kraft, vermutlich die grösste.

 

Im Alltag geht Freude oft unter, gar verloren oder sie fokussiert sich aufs Smartphone. Denken Sie an die Menschen frühmorgens an der Bushaltestelle: viele machen Gesichter, die alles andere als voller Freude sind. Doch plötzlich: ein Griff in die Tasche, das Smartphone gezückt, den Blick auf den Bildschirm und schon geht ein freudvolles Lächeln übers Gesicht, weil vielleicht grad eine schöne Nachricht eingegangen ist. Das freudvolle Gesicht wandelt sich dann wieder, wenn das Gerät in die Tasche zurückgelegt wird.

 

Wenn Freude fehlt, ist Unzufriedenheit nicht weit. Und jeder Ökonom weiss: unzufriedene Mitarbeitende sind nicht das, was ein Unternehmen sich wünscht. Wir sind professionell, organisiert, alle Prozesse sind optimiert, doch die wahre Freude am eigentlichen Tun bleibt zu oft auf der Strecke.

 

Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO haben 15% der Schweizer Kinder mehrmals pro Woche ein Gefühl von Niedergeschlagenheit. Höchste Zeit also, der heranwachsenden Generation aufzuzeigen, dass Freude die grösste Kraft trägt. Das funktioniert vor allem dann, wenn wir den Kindern und Jugendlichen echte Freude vorleben.

 

Der Grundgedanke aus meinen Workshops und Büchern «Alles beginnt bei mir» gilt eben auch für die Freude. Möge mehr in Freude investiert werden, denn sie ist das wahre Gold der Zukunft. Alles Gute und viel Freude!

 

 

 

 

 

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